Justin Bieber flüchtet vor Selena Gomez aus Restaurant

Justin Biebers Paparazzo-Verfolger wird kein Prozess gemacht

15.11.2012 > 00:00

Justin Biebers Verfolger wird nicht Angeklagt - der Paparazzo hatte den jungen Sänger im Sommer verfolgt und so zum Rasen animiert, da dieser ihm entkommen wollte. Der "Boyfriend"-Interpret war im Juli von einer Meute Fotografen verfolgt worden, als er in seinem Sportwagen über den Freeway 101 fuhr. Anschließend hatte Bieber, der wegen zu schnellen Fahrens von der Polizei gestoppt wurde, Paul Raef als Anführer der Paparazzo identifiziert und gegen ihn wurde Anklage erhoben. Ein im Jahr 2010 erlassenes Gesetz erklärt das Verfolgen eines Prominenten zu einem Verbrechen, wenn dabei eine gefährliche Situation geschaffen wird. Dies war bei der Verfolgung des Sängers der Fall, da dieser dadurch gezwungen wurde, schneller zu fahren, wie er anschließend behauptete. Am gestrigen Mittwoch wurde die Klage nun jedoch fallengelassen. Wäre Raef jedoch verurteilt worden, so hätte ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr sowie eine Geldstrafe in Höhe von 3.500 US-Dollar gedroht. Laut dem zuständigen Richter würde das Gesetzt von 2010 jedoch nur Prominente schützen und dabei das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken, wenn man den Fotografen verbiete, Fotos zu machen. © WENN

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