Er hat etwas gesehen, was sonst niemand sah. Die Venen auf seiner Stirn störten ihn

Justin Jedlica: Der Real-Life-Ken lässt sich Adern aus der Stirn entfernen

21.01.2015 > 00:00

© instagram / Justin Jedlica

Gerade wenn man glaubte schon jeglichen Beauty-OP-Irrsinn gesehen zu haben, taucht wieder jemand auf, der uns das Ekeln lehrt.

Real-Life-Ken Justin Jedlica hat mal wieder einen Weg gefunden, uns zu schockieren. Bei seiner letzten Komplett-Erneuerung ging er das Risiko ein, sein Augenlicht zu verlieren.

Neben einigen Implantaten, die er sich als falsche Muskeln in den Rücken einsetzen ließ, musste auch ein weiterer "Makel" beseitigt werden.

"Als detailverliebte Person finde ich immer etwas zu kritisieren und zu verbessern. Ich habe mir kürzlich drei Venen aus meiner Stirn entfernen lassen. Denn immer wenn ich gelacht habe, traten sie hervor. Ich nannte sie meine 'Julia Roberts' Venen. Es war sehr riskant, weil ich hätte erblinden können. Sie mussten durch meine Augenlider gehen um die Venen zuveröden", schildert er den verrückten Eingriff.

Schon beim Lesen dreht sich so manchem der Magen um. Jedlica macht es glücklich - zumindest für den Moment. Denn seine Sucht gibt nach knapp 200 Eingriffen und 260.000 Dollar OP-Kosten immer noch nicht nach.

"Ich habe noch einen langen Weg vor mir, bevor ich sagen kann, dass ich zu 100 Prozent Plastik bin. Da fehlen zum Beispiel noch Bauchmuskel- und Wadenmuskel-Implantate.

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