Justin Timberlake wird philosophisch

Justin Timberlake wird philosophisch

19.02.2013 > 00:00

Justin Timberlake feiert nicht nur sein Musik-Comeback, sondern erfreut sich auch einer neuen Weltansicht - seit seinem 25. Geburtstag ist er viel gelassener. Der "Cry Me A River"-Sänger blickt seiner Zukunft entgegen und verrät im Interview mit "The Talk", dass er mittlerweile eine andere Aussicht auf seine Kunst und sein Leben hat. "Ich habe mit 25 die bewusste Entscheidung getroffen, das zu akzeptieren, was ich habe und nicht das zu wollen, was ich nicht haben kann. So kann man viel mehr Erinnerungen sammeln", philosophiert Timberlake und meint damit auch seine Herangehensweise an seine Musik. "Ich glaube, der einzige Weg, etwas Zeitloses zu kreieren ist, im Moment zu sein. Man sitzt nicht rum und denkt, 'Oh, ich hoffe, daran wird man sich ewig erinnern!' Man muss ehrlich sein und dazu muss man im Moment leben." Das habe das ehemalige 'N Sync-Mitglied nicht immer getan. "Wie echt kann sich Musik für jemanden anfühlen? Mein letztes Album war überhaupt nicht echt", gibt der 32-Jährige zu, der damals mit "FutureSex/LoveSounds" große Erfolge feierte. Allzu ernst nimmt sich Timberlake trotz der weisen Worte nicht, wie er selbst gesteht. "Wenn man den Druck nimmt...am Ende des Tages sind wir nur Schauspieler und Musiker, ich glaube nicht, dass wir die Welt retten." © WENN

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