Kai Schumann: Früher ein schlimmer Finger!

Kai Schumann: Früher ein schlimmer Finger!

25.01.2013 > 00:00

Kai Schumann hatte als Teenager noch nichts mit dem Hüter des Gesetztes gemein, den er in seiner neuen Serie spielt - er outet sich als Draufgänger. Der Schauspieler, der bereits in "Doctor's Diary" seine weiblichen Fans überzeugen konnte, ist seit gestern in seiner neuen Serie "Heldt" zu sehen, in der er als Kommissar "Nikolas Heldt" ermittelt. Der Zeitschrift "In" hat der Familienvater nun verraten, dass er selbst es als Teenager mit dem Einhalten von Gesetzen nicht so ernst nahm. "Mit zwölf, dreizehn Jahren war ich in einer Jugendclique mit ziemlich schweren Jungs um mich herum. Da haben wir dann gerne mal den einen oder anderen Zigarettenautomaten geknackt oder mit einem aufgebrochenen Auto eine kleine Spritztour gemacht." Trotz der jugendlichen Fehltritte hatte Schumann jedoch Glück und habe stets "rechtzeitig flüchten können", wie er lachend berichtet. Der Vater eines Sohnes weiß dabei auch ganz genau, was er sich für den Heranwachsenden wünscht. Dieser könne, so Schumann, durchaus seine eigenen Erfahrungen machen, solle dabei aber seine "moralischen Richtlinien" aufrecht erhalten. "Bei meinem Sohn finde ich es wichtig, dass er sich selbst treu bleibt und gute moralische Parameter hat", versichert er. © WENN

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