Kardashians beenden Kreditkarten-Engagement

Kardashians beenden Kreditkarten-Engagement

30.11.2010 > 00:00

Kim Kardashian und ihre Schwestern distanzieren sich von einem US-Kreditkarten-Unternehmen, das in wegen enormer Zusatzgebühren für eine Kinder-Kreditkarte in die Kritik geraten ist. Gemeinsam mit ihren Schwestern Khloe und Kourtney gab Kim Kardashian den Familien-Namen für die "Kardashian Prepaid MasterCard" her, mit der Eltern ihren Kindern eine im Voraus bezahlte Kreditkarte geben können. Dabei fällt eine monatliche Gebühr von 7,95 US-Dollar an, darüber hinaus kostet jede Überweisung auf die Karte 1 US-Dollar und jeder Einkauf wird mit 2 US-Dollar berechnet. Nachdem die Kritik an der Karte in den USA immer größer wurde, haben die Kardashians dem Kreditkartenunternehmen gekündigt. In einem gestern veröffentlichten Schreiben ihrer Firma Dash Dolls erklären die Kardashian-Schwester, dass sie "extrem lange und hart" daran gearbeitet haben ein positives Image zu erzeugen, das sie als "ehrliche, ethische und Spaß liebende Individuen" charakterisiert, die sich "um die Belange der anderen" kümmern würden. In dem Dokument, das von der Website GossipCop veröffentlicht wurde, heißt es weiter, man habe sich entschieden den Vertrag mit dem Kreditkartenunternehmen "sofort und vollständig" zu kündigen, weil es sein kann, dass er "gewisse Gesetze verletzen könne". © WENN

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