Schnell entschied das Gericht für ihn. Der Fall scheint klar gewesen zu sein

Karl Dall ist unschuldig - Das Urteil im Vergewaltigungsprozess

09.12.2014 > 00:00

© Getty Images

Schon früh zeichnete es sich ab, dass die Anschuldigungen der Schweizer Journalistin wohl falsch sind. Und so lautet das Urteil im Vergewaltigungsprozess gegen Komiker Karl Dall auch "nicht schuldig", sowohl der Vergewaltigung als auch der Nötigung. Sogar eine Entschädigung von 10.000 Euro bekomme Karl Dall.

Die Staatsanwaltschaft in Zürich forderte zunächst zwei Jahre Haft auf Bewährung. Doch selbst seitens der Staatsanwaltschaft sei, wie Bild berichtet, die Glaubwürdigkeit der Frau nicht besonders groß.

"Ich freue mich auf den Prozess. Er gibt mir endlich die Möglichkeit, Klartext zu sprechen. Meine Familie hat in den letzten Monaten arg gelitten. Ich möchte auch ihr zuliebe diese schlimme Geschichte endlich abschließen können", sagte Dall selbst noch im Vorfeld und sollte Recht behalten.

Wie die Schweizer Zeitung Blick berichtete, sei Karl Dall nicht der erste Prominente gewesen, der von der Journalistin beschuldigt wurde. Schon vorher sei sie ähnlich an einen Schweizer Politiker geraten. Doch auch die Geschichte ging negativ für sie aus. Sie muss sich ihm und seiner Familie nun fernhalten.

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