Kate Moss will keine Stilikone sein

Kate Moss will keine Stilikone sein

16.07.2012 > 00:00

Kate Moss macht es nervös, als Styling-Vorbild betrachtet zu werden - sie ziehe einfach an, was ihr gefällt, erklärt sie. Das britische Model hat der Zeitschrift "Glamour" jetzt im Interview verraten, dass es sich nicht gerne als Stilikone betrachtet. Es mache sie nervös, so die Laufstegschönheit, wenn sie aufgrund ihrer Kleidung von allen Menschen beäugt werde. "Ich zieh mich einfach an. Und wenn ich mich nicht wohlfühle, zieh ich mich um", beschreibt Moss ihren ungezwungenen Kleidungsstil und fügt hinzu: "Diese Vorstellung, dass mich jeder ansieht, mein Outfit beurteilt sie führt dazu, dass ich nicht mehr weiß, was ich anziehen soll, welche Schuhe dazu und so weiter. Ich darf darüber echt nicht nachdenken, das macht mich total unsicher." Weiter gesteht Moss im Gespräch mit der Publikation, dass sie ein ordnungsliebender Mensch ist. Einen Haken habe die Sache jedoch: "Ich mag es ordentlich, selbst bin ich es nicht", verrät das Model, das großen Wert darauf legt, dass sein Kleiderschrank immer ordentlich ist. "Er ist sehr groß, leider nicht groß genug. Aber drinnen ist es sehr sauber und ordentlich. Ich kann das nicht ab, wenn zu Hause überall Sachen herumliegen." © WENN

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