Kate Upton kritisiert öffentlich eine Protest-Aktion der Miami Dolphins

Kate Upton: Wegen Kritik an Protest-Aktion löst sie einen Shitstorm aus

12.09.2016 > 21:02

© WENN.com

Wer als prominente Person seine Meinung zu politischen Aktionen kundtut, muss sich wohl oder übel auf einen Shitstorm gefasst machen. Schließlich gibt es immer Leute, die anderer Meinung sind und ihrem Ärger dann in den Kommentaren Luft machen. Das musste nun auch Model Kate Upton feststellen.

Die schöne 24-jährige regte sich auf Facebook über eine Protest-Aktion von einigen Spielern des Football-Teams Miami Dolphins auf, die sich während der Nationalhymne am ersten Spieltag der NFL hinknieten. So wollten sie ein Zeichen gegen die soziale Ungerechtigkeit gegenüber Afroamerikanern in den USA setzen.

"Während der Nationalhymne zu sitzen oder zu knien ist eine Schande für diejenigen, die unserem Land gedient haben und derzeit dienen", findet Kate. „Und das ausgerechnet am 11. September zu tun, ist sogar noch schlimmer! Protestiert so viel ihr wollt und nutzt dafür die sozialen Medien so viel ihr wollt. Aber während dieser zwei Minuten, in denen die Nationalhymne gespielt wird, sollte meiner Meinung nach jeder seine Hand aufs Herz legen und stolz auf unser Land sein, mit dem wir alle wirklich gesegnet sind.“

Ihre Meinung trifft auf viel Unverständnis im Netz. "Wenn du ein freies Land ehren möchtest, solltest du auch respektieren, dass sie das Recht haben, auf ihre Art und Weise zu protestieren", kommentiert ein aufgebrachter User. „Ich bezweifele, dass Kate Upton als privilegierte weiße Frau etwas von rassistischer Diskriminierung versteht“, so einer anderer. Und sogar ein Veteran meldet sich zu Wort: "Als Veteran muss ich dir vehement widersprechen. Ich habe mein Leben nicht der Freiheit einiger gewidmet, sondern der Freiheit aller."

 
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