Friede, Freude, Eierkuchen bei Katja Kühne und ihrem Sohn?

Katja Kühne: So rechtfertigt sie die harte Weihnachts-Strafe

22.12.2014 > 00:00

© Facebook

Mit dieser Ansage hat sie einen riesigen Wirbel im Internet ausgelöst: Katja Kühne (29) hat ihrem Sohn dieses Jahr die Weihnachtsgeschenke gestrichen - weil er für 270 Euro eine Hotline angerufen hatte.

Bei Facebook reagierten die User empört und warfen der Bachelor-Gewinnerin vor, viel zu hart zu ihrem neunjährigen Jungen zu sein.

Nun sah sich Katja Kühne offenbar gezwungen, sich in einem Statement für ihre Erziehungsmaßnahme zu rechtfertigen. "Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Familie und der gemeinsamen Zeit - nicht nur das 'Fest der Geschenke'. Wir leben nun einmal in einer sehr materiell eingestellten Gesellschaft und dabei vergessen doch viele, was Weihnachten wirklich bedeutet. Ich liebe meinen Sohn über alles und deswegen möchte ich, dass er ein guter Mensch wird und lernt, gewisse Dinge zu schätzen", schreibt sie.

Und weiter: "Ich kann eure Meinungen wirklich gut nachvollziehen und bin echt froh, dass ihr mir offen und direkt sagt, was euch auf dem Herzen liegt. Jedoch sind mein Sohn und ich absolut miteinander im Reinen und wir freuen uns trotzdem riesig auf Weihnachten - mit oder ohne Geschenke. Ich wünsche euch allen eine tolle Weihnachtszeit mit euren Lieben."

Offenbar konnte sie mit dieser Ansage einige überzeugen. "Ich finde gut was sie tut, nur so wird ihr Sohn lernen", "So eine 'Strafe' hat noch niemandem geschadet, und dein Sohn lernt sicherlich daraus", "Ich kann Katjas Reaktion nachvollziehen!!! Ich würde es genau so machen...", lauten die Kommentare.

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