Katy Perry hat Ärger

Katy Perry: Ärger mit Tierrechts-Organisation PETA

15.09.2013 > 00:00

© Screenshot/Video

Wurden die Tiere im aktuellen Musikvideo ,Roar' von Katy Perry etwa nicht gut behandelt?

Wenn es nach der Tierrechts-Organisation PETA geht, dann ging es beim Videodreh alles andere als artgerecht zu. Dem britischen ,Daily Star' gegenüber kritisierte die PETA-Sprecherin Merrilee Burke das Verhalten der Sängerin scharf:

"Tiere für jegliche Form von Entertainment zu benutzen, ist grausam. Sie müssen oft gewalttätige Trainingsmethoden erleiden. Sie werden gestresst und eingeschüchtert. Vor allem in ungewohnten Umgebungen und Situationen wie dieser."

Unter den Tieren seien ein Affe, ein Papagei, ein Tiger und ein Elefant, die aus einem wohl ziemlich zweifelhaften Unternehmen stammen. "Wir gehen im Moment davon aus, dass die 'Serengeti Ranch' die Tiere geliefert hat. Das zuständige US-Landwirtschafts-Ministerium hat die Ranch seit dem Jahr 2001 ganze 22 Mal besichtigt und insgesamt 13 Anmerkungen gemacht."

Von der Kritik ließ Perry sich bisher allerdings nicht beirren und feiert mit ihrem Song weiterhin große Erfolge in den USA, Großbritannien und Deutschland.

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