Ist Chris Brown endlich bewusst geworden, was er seiner Ex, Rihanna, angetan hat?

Keine Haftstrafe für Chris Brown

06.10.2011 > 00:00

© GettyImages

Direkt kommt er nicht ins Kittchen, verstößt Chris Brown aber gegen eine seiner Bewährungsauflagen, wandert er direkt für vier Jahre hinter Gitter.

Ob Rihanna so begeistert ist, dass ihr Ex-Freund Chris Brown nach den Prügel-Attacken gegen sie nicht in den Knast muss? Laut der Online-Ausgabe des "People"-Magazins gab es nämlich einen Deal zwischen Chris Browns Anwälten und dem Gericht. Allerdings betonte Richterin Patricia Schnegg, dass sie ihm keinen Promi-Bonus eingeräumt hat: "Ich will, dass Herr Brown wie jeder andere Angeklagte behandelt wird, der hier vor Gericht erscheint". Der Rapper wurde zu fünf Jahren auf Bewährung und 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit verknackt.

Das bedeutet für ihn: Müll aufsammeln und Graffiti wegputzen! Was für Rihanna ganz bestimmt sehr beruhigend sein dürfte: Prügel-Chris darf sich ihr nur auf etwa 50 Meter nähern und muss außerdem ein Jahr lang einen Kurs gegen häusliche Gewalt besuchen. Sobald Chris gegen die Auflagen verstößt, droht ihm ein vierjähriger Aufenthalt im Kittchen! Hoffentlich ist ihm all das eine Lehre!

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