Keith Urban kritisiert "Gefängniswärter"-Security bei Konzerten

Keith Urban kritisiert "Gefängniswärter"-Security bei Konzerten

18.04.2011 > 00:00

Keith Urban gibt "Gefängniswärter"-Sicherheitspersonal die Schuld daran, die Stimmung auf großen Live-Konzerten zu töten. Der "Put You In A Song"-Sänger, der derzeit durch seine australische Heimat tourt, ist besorgt über die super-peniblen Sicherheitsleute, die in den Arenen patrouillieren. Sie seien zu einem Teil dafür verantwortlich den Zuschauern den Spaß zu verderben. In der Tageszeitung "Sydney Daily Telegraph" erklärte Urban: "Es sind die Gefängniswärter-Sicherheitsleute. Gott verbiete, dass alle Spaß bei einem Konzert haben. Dabei ist ein Konzert zwei Stunden lang ungezügelte Freiheit, im Moment zu sein, den besten Abend seines Lebens zu erleben. Das sollte doch wohl erlaubt sein." Keith Urban räumt ein, dass er die alten Zeiten vermisst, in denen er noch in Pubs gespielt hat: "Die Zuhörer waren, na ja, sie standen rum und waren besoffen. Aber sie waren auf den Beinen und waren dabei. Dann spielt man auf einmal in Arenen und plötzlich sollen alle sitzen. Mehr Leute, weniger Energie." © WENN

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