Kesha ist frisch verliebt

Kesha: Produzent klagt zurück: Erpressung!

15.10.2014 > 00:00

© WENN

Über zehn Jahre lang soll Musik-Produzent Dr. Luke die Sängerin Kesha sexuell missbraucht haben. So soll er sie wiederholt unter Drogen gesetzt und sich dann an ihr vergangen haben.

Harte Vorwürfe, die der Produzent keine Sekunde auf sich sitzen lassen will. Direkt nachdem Kesha die Klage öffentlich machte, reichte er die Gegenklage ein wegen Erpressung.

Der Produzent behauptet laut TMZ, dass es alles Lügen seien, die von Kesha, ihrer Mutter und dem neuen Management in die Welt gesetzt wurden.

Er behauptet, dass sie ihm schon länger drohte "Lügen" über ihn zu verbreiten, falsl er sie nicht vorzeitig aus dem gemeinsamen Vertrag entlassen würde. Angeblich habe er schon länger eine Kopie der geplanten Klage gegen ihn, mit der Kesha versucht habe ihn zu erpressen.

Die Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs seien laut seiner Anwältin Christine Lepera Teil einer "Kampagne Lügen und unfassbare unwahre Statements zu veröffentlichen".

Weiter sagt sie sogar, dass auch Kesha selbst bereits zugegeben habe, dass die Anschuldigungen falsch seien.

Keshas Anwalt nennt diesen Gegenzug "erbärmlich" und "vorhersehbar".

Auch online gehen die Meinungen auseinander. Viele glauben Kesha, doch überraschend viele stellen sich auch jetzt schon auf die Seite des Angeklagten Dr. Luke.

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