Kevin Spacey wäre gern "James Bond"-Bösewicht

Kevin Spacey wäre gern "James Bond"-Bösewicht

13.11.2012 > 00:00

Kevin Spacey kann sich sehr gut vorstellen, wieder mit Regisseur Sam Mendes zusammenzuarbeiten - vorzugsweise im nächsten "James Bond"-Film. Der "Die üblichen Verdächtigen"-Darsteller ist zwar derzeit vermehrt auf der Theaterbühne anzutreffen, auf der er Shakespeares "Richard III" zum Besten gibt, aber ins Filmgeschäft zieht es ihn Berichten des "London Evening Standard" zufolge auch wieder, so erzählte der Schauspieler dem Magazin: "Ich würde mir wünschen, dass die 'Bond'-Produzenten übereinstimmen, dass ich einen guten Bösewicht abgeben würde und dass Sam Mendes den nächsten Teil drehen wird." Mit dem Regisseur verbindet Spacey einige hochkarätige Schauspielerfahrungen, wie er selbst zu berichten weiß: "Ich hatte ein paar der einflussreichsten Erfahrungen meiner ganzen Karriere mit Mendes. Einmal mit 'American Beauty' vor circa zehn Jahren und letztes Jahr mit der Produktion von 'Richard III'." Spacey wäre für den Part des "Bond"-Widersachers sicherlich eine gute Wahl, denn der 53-Jährige ist für seine überzeugend dargestellten Bösewichte bekannt, ob als "Lex Luthor "in "Superman Returns" oder in seiner Paraderolle als "John Doe" im Psychothriller "Sieben", der Oscar-Gewinner macht immer eine erschreckend gute Figur. © WENN

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