Bei Kim Gloss spukt's

Kim Gloss: Muss sie für den Horror-Unfall ins Gefängnis?

02.05.2014 > 00:00

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Aus den Medien ist der Horror-Crash von Kim Gloss (21) und Ines Redjeb (26) längst verschwunden. Für die Sängerin ist das Thema jedoch bei weitem noch nicht abgeschlossen...

Im Herbst vergangenen Jahres war Kim Gloss mit ihrem BMW in Hamburg in einen Bus gerast. Ines Redjeb saß auf dem Beifahrersitz, wurde schwer verletzt, lag mit gefährlichen Kopfverletzungen sogar im künstlichen Koma.

Jetzt holt Kim Gloss die Vergangenheit wieder ein. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen die junge Mutter. "Es geht um den Verkehrsunfall vom 26. September 2013 in Hamburg. Wir haben eine Sorgfaltspflichtverletzung bejaht und deshalb am 22. April Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung in einem Fall erhoben", sagte Staatsanwältin Nana Frombach gegenüber "bild.de".

Der Prozess könnte bereits in vier Wochen beginnen. Im schlimmsten Fall droht der jungen Mutter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Möglicherweise kommt sie bei einem Schuldspruch auch mit einer Geldstrafe davon.

Kim Gloss zeigt sich reumütig: "Ich war halt schuld. Es tut mir alles sehr leid, aber was passiert ist, kann ich nicht mehr rückgängig machen. Ich hoffe, das Strafmaß fällt nicht allzu hoch aus."

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