Kim Gloss spricht über den Unfall

Kim Gloss über den Unfall: Ines Redjeb geht es körperlich sehr schlecht

21.10.2013 > 00:00

© WENN

Es war der schlimmste Tag in Kim Gloss' Leben. Mit ihrem BMW raste sie in einen Reisebus. Knapp entgingen sie und ihre beiden Freundinnen einer Katastrophe. Ines Redjeb lag sogar im Koma - und sie hat sich körperlich immer noch nicht erholt.

"Es geht ihr körperlich nicht gut. Aber ich kann mit ihr sprechen und wir sind im Kontakt. Ich hoffe, dass alles wieder gut wird, wir waren und sind beste Freundinnen. [...] Wir beide haben das alles psychisch noch nicht verkraftet, aber wir werden das gemeinsam zusammen durchstehen", so Kim gegenüber der "Bild".

Auch ihr selbst geht es nicht gut. Die Bilder des Unfalls lassen sie einfach nicht los. Die drei Mädels hatten sehr viel Glück im Unglück. Trotzdem will sich Kim Gloss professionelle Hilfe holen.

"Meine Freundinnen und ich waren ja ganz nah am Tod, das ist ein richtiges Trauma, das einen immer begleitet. Ich werde deshalb jetzt auch eine Psychotherapie machen."

Doch wie ist der Unfall eigentlich passiert? An Einzelheiten kann sich die Sängerin nicht mehr erinnern. Aber, das, was sie noch weiß, ist schrecklich genug.

"Der Aufprall fühlte sich an als wären wir frontal gegen eine Wand gefahren. Die Frontscheibe fiel auf mich und splitterte. Der Bus schnitt sich neben mir in meinen Wagen. Ein paar Zentimeter weiter und ich wäre in zwei Teile gerissen worden. Ich habe in dem verrauchten Auto nichts mehr gehört, nichts mehr gesehen, war minutenlang blind."

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