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Kim Kardashian droht ein Rechtsstreit wegen Haarentfernung

15.11.2011 > 00:00

© Getty Images

Kim Kardashian redet wirklich überdurchschnittlich viel davon, wie und wie lange schon sie sich unschöne Haare entfernen lässt. Klar, dass sich die Haarentfernungs-Industrie dafür interessiert und Kim Kardashian schnell einen Werbevertrag mit einer entsprechenden Firma bekam. Doch genau deshalb droht ihr jetzt ein Rechtsstreit.

Kim Kardashian ist das Werbegesicht von "TRIA", ein System für Laser-Haarentfernungen, die man auch zu Hause durchführen kann. Doch ein Konkurrent aus dem Bereich Haarentfernung, die Marke "Radiant", sagt laut "TMZ.com", dass Kim Kardashian und "TRIA" die Kunden absichtlich irreführen würden:

Kim Kardashian sagt, sie nutze "TRIA" für die Haarentfernung an ihrem ganzen Körper. Aber Radiant bemerkt, dass selbst "TRIA" sagt, es darf gar nicht am ganzen Körper genutzt werden. Vor allem im Gesicht ist das Produkt nicht sicher.

Kim Kardashian behauptet, sie brauche dank "TRIA" keinen Rasierer oder Rasierschaum mehr. Aber in den Anwendungshinweisen zu dem Produkt steht, es soll ergänzend zu Rasuren genutzt werden.

Außerdem hat Kim Kardashian mehrfach erzählt, dass sie seit vielen Jahren zu professionellen Haarentfernungen geht. Aber sie behauptet gleichzeitig in der Werbung, dass "TRIA", also Laser-Haarentfernung für zu Hause, ihr Geheimnis sei.

Darum möchte "Radiant" Kim Kardashian und "TRIA" verklagen und sie so dazu bringen, mit den irreführenden Aussagen aufzuhören. "TRIA" lässt sich davon aber offensichtlich nicht beirren. Die Firma hat den Werbevertrag von Kim Kardashian gerade um 18 Monate verlängert.

Das beschäftigt Kim Kardashian zur Zeit außerdem.

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