Kinobesucherin fühlt sich von "Drive" getäuscht

Kinobesucherin fühlt sich von "Drive" getäuscht

12.10.2011 > 00:00

Eine Frau aus Michigan hat die Produzenten des Ryan Gosling-Films "Drive" verklagt - weil sie sich durch den Trailer zum Film getäuscht fühlt. Sarah Deming behauptet, dass "Drive" gar nicht der Actionfilm war, den sie sich durch die Vorschau versprochen hatte, stattdessen war sie schockiert von "dem grundlos diffamierenden Menschen verachtenden Rassismus gegenüber Anhängern des jüdischen Glaubens", den sie im Kino erleben musste. In ihrer Klage, die sie am 27. September eingereicht hatte, beschwert sich die Klägerin außerdem darüber, dass in dem Film nur wenig gefahren wird - obwohl der Titel des Films doch etwas anderes in Aussicht stellt. Deming verlangt nun eine Erstattung der Kosten ihres Kinobesuchs und eine Warnung vor dem angeblichen "extremen unnötigen Rassismus" auf den Postern und in den Kinotrailern. © WENN

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