Schlechte Stimmung beim Promi Dinner zwischen Lady Bitch Ray und Pete Dwojak.

Lady Bitch Ray verrät Hintergrund des Vagina-Streits

25.11.2013 > 00:00

© VOX/Markus Hertrich

Beim perfekten Promi Dinner kam es am Wochenende zum Eklat: Lady Bitch Ray und Pete Dwojak gerieten aneinander. Grund für den Streit war das Schamlippen-Menü von Lady Bitch Ray.

Ihr Dessert servierte Lady Bitch Ray auf einer Frau, die nur mit durchsichtiger Unterwäsche bekleidet war. Das Mousse au Chocolat war auf die Beine von Maria Klitoris geschmiert. Pete Dwojak weigerte sich, das Essen dort runterzulecken. Es kam zum Streit mit Lady Bitch Ray.

Die gab sich zwar wütend, war aber eigentlich froh darüber, dass Pete Dwojak ihre Aktion gar nicht lustig fand: "Mein Ziel war es, dass sich irgendein Teilnehmer daran abreibt und Pete hats getan und ich bedanke mich recht herzlich bei ihm", so Lady Bitch Ray einige Tage später gegenüber VOX.

Dass der Streit provoziert war, hat auch Promi-Dinner-Kandidatin Miranda Leonhardt mitbekommen: "Ich fands ein bisschen zu extrem, dass sie ihn da hinzwingen wollte", erklärte sie die Situation.

Lady Bitch Ray sah das Problem nicht in der Nacktheit und dem Ekel-Faktor: "Nein, er hat kein Problem mit der Ästhetik, er hat ein Problem mit starken Frauen."

Pete Dwojak sah das anders und weigerte sich, bei Lady Bitch Ray zu übernachten. Als er das Lady Bitch Ray verkündete, bat er: "Hört doch mal auf zu filmen!" Das tat das Kamerateam und verpasste anscheinend den Satz des Abends. Pete Dwojak beleidigte Lady Bitch Ray.

"Beim Rauslaufen, weil ihm nichts mehr eingefallen ist und er keine Argumente hat, hat er noch gerufen: 'Wenigstens habe ich keine Depressionen!' Das war wirklich niveaulos", behauptete Lady Bitch Ray.

Das wäre wirklich ein Kommentar unter der Gürtellinie von Pete Dwojak. Denn 2008 lieferte sich Lady Bitch Ray wegen schwerer Depressionen in die Psychiatrie ein. Aber mit Kommentaren unter der Gürtellinie kennt sich Lady Bitch Ray ja bestens aus.

Eine Versöhnung schließt sie deshalb nicht aus: "Wenn ich ihn sehe, rede ich gerne nochmal mit ihm."

Lieblinge der Redaktion