Lady Gaga auf 10 Millionen US-Dollar verklagt

Lady Gaga auf 10 Millionen US-Dollar verklagt

25.07.2012 > 00:00

Lady Gaga soll zahlen - sie hat angeblich dafür gesorgt, dass eine Puppe mit ihrem Aussehen nicht mehr in diesem Jahr in den Handel kommen wird. Die "Bad Romance"-Interpretin wird jetzt von der Firma verklagt, die die Lizenz hat, eine Puppe der Sängerin auf den Markt zu bringen. Wie amerikanische Medien berichten, soll ein Streit um das Einführungsdatum der Puppe nun sogar so weit reichen, dass die Sängerin auf 10 Millionen US-Dollar verklagt wird, da das Unternehmen die Gaga-Puppe zu Weihnachten herausbringen möchte, um die Verkaufszahlen anzukurbeln. Die Musikerin soll indes darauf bestehen, dass ihr Ebenbild fürs Kinderzimmer erst 2013 in den Regalen steht, wenn auch ihr neues Album an den Start geht. Der Hersteller namens MGA fordert nun die 10 Millionen als Schadensersatz, um die Umsatzeinbußen, die durch die Verzögerung entstehen, wettmachen zu können. Mit ihrer Ankündigung, die Puppe erst später auf den Markt bringen zu wollen, habe der Weltstar zudem Vertragsbruch begangen. Laut der "New York Daily News" soll die Sängerin fadenscheinige Gründe erfunden haben, die die Auslieferung der Puppe verzögern sollen. So habe sie unter anderem gefordert, einen Chip mit ihrer Stimme aus den Puppen entfernen zu lassen, woraufhin die Auslieferung nicht mehr zu Weihnachten erfolgen könne. © WENN

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