Cannes Auch Lady Gaga hatte in Cannes einen grandiosen Auftritt - ihre Fans waren begeistert - auch vom neuen Look.

Lady Gaga: Drei Millionen Dollar Schulden!

31.05.2011 > 00:00

© GettyImages

Kaum zu glauben: Lady Gaga (25) hat mit ihrer "Monster Ball"-Tour hohe Monster-Schulden gemacht! Die Sängerin hat ein dickes Minus auf ihrem Konto - drei Millionen Dollar.

Sie ist eben in allem extravagant, was sie macht. Lady Gaga tourte mit ihrer Show "Monster Ball" von 2009 bis 2011 um die ganze Welt. Die Einnahmen von ihren Konzerten liegen bei 200 Millionen Dollar. Doch schon nach der ersten Phase der Tour hatte Lady Gaga Schulden. Ständig hat sie an ihren Konzerten Änderungen und Verbesserungen gemacht. Ihr Streben nach dem Besten hat Unmengen an Geld verschlungen. Dabei war sie wohl so auf ihre Show fixiert, dass sie es gar nicht realisiert hat.

Zum Thema Geld sagte Lady Gaga im Interview der Zeitung "Financial Times": "Es ist wirklich wahr, dass Geld mir gar nichts bedeutet. Die einzigen großen Dinge, die ich mir geleistet habe, waren eine Herzklappe für meinen Vater und einen Rolls Royce für meine Eltern zum Hochzeitstag. Und das nur, weil mein Vater ein Lady Gaga-Nummernschild auf unserem alten Auto hatte und mich das verrückt machte, weil er überallhin verfolgt wurde. Deshalb habe ich ihm ein neues Auto gekauft."

Zwar ist Lady Gaga sparsam bei privaten Ausgaben, aber nicht, wenn es um ihre Konzerte geht. Und das führte zu ihren jetzigen Geldproblemen. Lady Gaga sagte: "Davon abgesehen stecke ich alles in meine Show und war nach der ersten Verlängerung des 'Monster Ball' pleite", erklärt sie im Interview weiter. "Und es war lustig, weil ich davon nichts wusste. Und ich erinnere mich, dass ich alle angerufen habe und gesagt habe: 'Warum behaupten alle, dass ich kein Geld habe? Das ist lächerlich, ich habe fünf Nummer-1-Singles' und sie sagten: 'Nun ja, du hast drei Millionen Dollar Schulden."

Bei 200 Millionen Dollar Einnahmen kann sie ihre Schulden locker abbezahlen. Da sind drei Millionen Peanuts!

TAGS:
Lieblinge der Redaktion