Lady Gaga: Klage über verrückte Tour-Wünsche

Lady Gaga: Klage über verrückte Tour-Wünsche

05.02.2013 > 00:00

Lady Gaga wird derzeit von ihrer ehemaligen Assistentin Jennifer O'Neill verklagt - die regt sich unter anderem darüber auf, dass sie kein eigenes Bett bekam. Die exzentrische Popsängerin, die derzeit von ihrer Assistentin Jennifer O'Neill verklagt wird, scheint sehr exzentrische Wünsche zu haben, wenn sie auf Tour ist, wie die Seite "Celebuzz" berichtet. So forderte Gaga neben silbernen Satinwänden und Vintage Rockpostern auch ein Mannequin mit pinker Schambehaarung in ihren Backstageräumen. Während O'Neill die Musikerin auf über 300.000 US-Dollar verklagt, die ihr an Überstunden zustehen, berichtete sie auch davon, dass ihr nicht erlaubt wurde, in einem eigenen Bett zu schlafen, wie sie in Gerichtsdokumenten beschreibt: "Ich hatte das Gefühl, dass ich im gleichen Raum und in demselben Bett wie Gaga übernachten musste. Im Gegensatz zu allen anderen auf der Tour hatte ich kein eigenes Hotelzimmer", beklagt sich O'Neill. "Ich wurde nicht gefragt, ob ich eines wollte. Ich hatte keine Privatsphäre, keine Chance, mit meiner Familie zu reden, ich hatte keine Chance, mit jemandem zu schlafen, hätte ich das gewollt, ich konnte nichts machen", führte die Ex-Assistentin weiter an. © WENN

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