Über ihren ehemaligen Mitbewohner Brendan Jay Sullivan und dessen Buch kann Lady Gaga wohl nur milde lächeln.

Lady Gaga: Wird die Drogenvergangenheit enthüllt?

24.07.2013 > 00:00

© Michael Stewart / Getty Images

Lady Gaga ist eine von der wilden Sorte - das beweist sie uns am laufenden Band. Dass da Drogen mit dazu gehör(t)en, ist kein Geheimnis.

Nun möchte ihr ehemaliger Mitbewohner und angeblich bester Freund Brendan Jay Sullivan mit einem Buch für einen Skandal sorgen. Er hat über die Zeit mit Lady Gaga und das Zusammenleben mit ihr geschrieben. Unter dem Titel "Rivington Was Ours. Lady Gaga, The Lower East Side and the Prime of OUr Live" führt er aus, dass die Sängerin ein massives Drogenproblem hatte. Dass das tatsächlich viel Ruhm, Aufmerksamkeit und Geld für Brendan Jay Sullivan bringt, darf bezweifelt werden. Denn neu ist daran nicht viel.

Lady Gaga selbst hat längst zugegeben, in ihrer Vergangenheit eine Menge probiert zu haben. Kokain, so hat Lady Gaga erklärt, hat sie öfters und über eine längere Zeit hinweg genommen. 2010 erklärte die Sängerin im Interview mit der "Vanity Fair", immer noch gelegentlich Kokain zu konsumieren. Im selben Jahr erschien auch eine Autobiografie über Lady Gaga, geschrieben von Helia Phoenix. Und die enthüllte bereits, wie schlimm es um die Sängerin stand. Darin ist unter anderem aufgeführt, dass Lady Gaga "tütenweise" Kokain nahm und auch reichlich LSD. Irgendwann sei sie so süchtig gewesen, dass sie dachte, sie sterbe, schrieb Helia Phoenix.

Damals war das und das Drogeneingeständnis von Lady Gaga wirklich etwas Neues und ein Skandal. Inzwischen aber kann uns wohl nichts mehr so schnell überraschen, wenn es um die schräge Künstlerin geht. Schließlich zeigt sie sich des öfteren nackt und gibt so einiges, teilweise mysteriöses, über ihr Gefühlsleben preis. Ihre Make-Ups und Outfits sind ebenso legendär wie skurril. Und dass die neue, alte Drogengeschichte wirklich noch zieht, glaubt nur einer: Brendan Jay Sullivan. Beste Freunde sind er und Lady Gaga aber sicher nicht mehr.

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