Lady Gaga wird für Joint gerügt

Lady Gaga wird für Joint gerügt

20.09.2012 > 00:00

Lady Gaga wird von einer Anti-Drogen-Organisation kritisiert - die Sängerin hatte während eines Konzerts einen Joint geraucht. Die exzentrische Sängerin, die sich am Montag während eines Konzerts in Amsterdam auf der Bühne einen Joint angezündet und diesen vor ihrem Publikum geraucht hatte, wird jetzt für ihr Verhalten von der britischen Anti-Drogen-Organisation Blenheim CDP getadelt. Gegenüber der Internetseite "MailOnline" beschwerte sich der Firmenchef John Jolly: "Ich denke, es ist niemals hilfreich, wenn eine Person von öffentlichem Interesse dabei gesehen wird, wie sie Drogen konsumiert. Dazu kommt noch, dass gerade der Kannabiskonsum in Großbritannien bei den Leuten unter 25 Jahren ein echtes Problem ist." Jolly, der gegen den Missbrauch von Drogen kämpft, befürchtet nun, dass die "Born This Way"-Interpretin mit ihrer Aktion den gefährlichen Trend weiter anheizen könnte und lädt die Sängerin ein, eines der Anti-Drogen-Zentren in London zu besuchen, um zu erfahren, wie Süchtigen dort geholfen werden kann. Auch Lucy Dawes von der Organisation Cannabis Skunk Sense findet Gagas Verhalten unverantwortlich. "Menschen wie Lady Gaga können sich einen teuren Entzug leisten, wenn sie ein Problem haben", echauffiert sie sich, doch normale Menschen könnten genau das nicht. © WENN

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