Dschungelcamp 2014: Larissa Marolt - ihre Sprüche sind schon jetzt legendär.

Larissa Marolt: Ihr Vater verteidigt sie gegen den Shitstorm!

19.01.2014 > 00:00

© RTL

"Lauf, Larissa! Lauf!"

Kaum ein Kandidat in der zehnjährigen Dschungelcamp-Geschichte zog so schnell den Unmut von Zuschauern und Camp-Mitbewohnern auf sich, wie Larissa Marolt (21). Schon nach dem Auftakt der Show am Freitagabend brach ein Shitstorm epischer Dimensionen über das österreichische Model herein.

Während Larissa selbst im Camp nur der direkten Kritik ihrer Mitkandidaten ausgesetzt ist und durch das wiederholte Antreten zur Dschungelprüfung vielleicht erahnen kann, was in den Zuschauern vorgeht, bekommt ihre Familie in Österreich das komplette Ausmaß der Reaktionen mit.

Larissas Vater Heinz Anton Marolt (55) gegenüber RTL: "Larissa hat natürlich auch ihre laute, extreme Seite. Das muss man erst einmal aushalten." Im Interview mit der Bild am Sonntag erklärt er: "Meine Tochter gibt sich grundsätzlich so, wie sie auch privat ist. Unverstellt, selbstbewusst und emotional. Manchmal ein wenig zerstreut, was sie jedoch nicht minder liebenswert macht."

Als liebenswert dürften Larissa bisher nur wenige wahrgenommen haben. Während ihre Eskapaden und hysterischen Anfälle im Camp für Verzweiflung und Ärger sorgen, wählten die Zuschauer sie gestern zum wiederholten Mal in die Dschungelprüfung.

Heinz Anton Marolt hat jedoch eine Erklärung für das anstrengende Verhalten seiner Tochter: "Dies alles tut sie natürlich im Bewusstsein, jener Rolle gerecht zu werden, die für Larissa im 'Dschungelcamp' angedacht ist. Larissa jedoch als dumm zu bezeichnen, wäre genauso, als würde man Tom Hanks als Trottel hinstellen, nur weil er Forrest Gump verkörpert hat."

Ja, in der Tat. Die Ähnlichkeit zur Leistung des zweifachen Oscar-Preisträgers in einem der erfolgreichsten Filme der 90er Jahre ist frappierend... Oder etwa nicht?

Während Marolt in seiner Tochter also ein verkanntes Schauspiel-Genie sieht, bringt Melanie Müller auf den Punkt, was die meisten denken: "Die ist einfach Panne im Kopf."

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