LeAnn Rimes spricht über Depressionen

LeAnn Rimes spricht über Depressionen

07.12.2012 > 00:00

LeAnn Rimes hat jetzt verraten, wie schlecht es ihr wirklich ging - sie weinte nur noch, bevor sie sich stationär behandeln ließ. Die Sängerin hatte sich Ende August für 30 Tage in eine Klinik begeben, um sich wegen ihrer Angststörungen und andauerndem Stress behandeln zu lassen. Rimes, die sich freiwillig in die Behandlung begab, hatte erst kürzlich gestanden, dass ihr Aufenthalt in der Einrichtung ein befreiender Prozess gewesen sei und sprach nun in einem Interview mit "E! Online" zum ersten Mal über die Gründe, die sie zu diesem Schritt bewegten. "Wenn man sich umsieht und sich denkt: 'Ich weine total unkontrolliert, keiner kann mir helfen', dann war das der Punkt an dem ich wusste, dass ich mir Hilfe suchen musste", erklärt sie. "Ich war unglaublich traurig und nicht einmal wirklich sicher, wer ich eigentlich war." Als sie ihren Fans im August von ihrem geplanten Klinikaufenthalt berichtete, fand LeAnn Rimes bereits ehrliche Worte zu der anstehenden Behandlung: "Ich nutze dies nun als Möglichkeit, mich emotional mal zurückzuziehen und ein bisschen auf mich zu achten. Nach 30 Tagen werde ich als die beste 30-Jährige, die ich nur sein kann, zurückkommen", kündigte sie an. © WENN

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