Leonardo DiCaprio erträgt Schmerz für die Kunst

Leonardo DiCaprio erträgt Schmerz für die Kunst

08.03.2013 > 00:00

Leonardo DiCaprio hat eine hohe Toleranzgrenze, wenn es um Kunst geht - dafür nimmt er auch Schmerzen und etwas Gewalt in Filmen in Kauf. Der "Django Unchained"-Schauspieler, der derzeit in Südkorea auf Promo-Tour für den Tarantino-Streifen ist, hat seine philosophische Weltsicht auf seinen Beruf offenbart. So erzählte er auf einer Pressekonferenz: "Meine Philosophie war schon immer die: Schmerzen sind vorübergehend, Film hält für immer." Dabei würde der "Titanic"-Star immer alles geben, wenn das Endresultat es wert ist. "Man tut alles, was man nur tun kann, man gibt alles, seine ganze Konzentration und am Ende, wenn man aus der Erfahrung herauskommt, wenn alle Elemente richtig zusammenkommen, entsteht ein großartiges Stück Kunst", schwärmt der 38-Jährige, der besonders für Kinofilme nur lobende Worte hat: "Für mich ist das Kino die große moderne Kunstform." Eine Kunstform machte der Schauspieler anscheinend auch aus einer Kuss-Szene, die DiCaprio mit Joanna Lumley am Set des Dramas "The Wolf of Wall Street" drehte. So erinnert sich Lumley im Interview mit der Seite "Contactmusic.com", dass DiCaprio 27 Anläufe brauchte. "Leider hat es eine Weile gedauert, bis er sich an das Küssen gewöhnt hat. Ich meinte nur, 'Versuch es noch einmal.' Es hat 27 Versuche gedauert." © WENN

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