Carmen Geiss: Hochmotiviert bei "Let's Dance".

Let's Dance: Carmen Geiss kämpft mit Relativität

23.05.2014 > 00:00

© Getty Images

Carmen Geiss hat sich diese Woche bei "Let's Dance" an eine große Herausforderung gewagt. Die war nicht unbedingt die Samba, die sie tanzen musste. Vielmehr ging es um ein physikalisches Problem: die Relativitätstheorie!

In der vergangenen Woche hatte Carmen Geiss die schlechteste Jury-Bewertung bekommen. Trotzdem schaffte sie es ins Halbfinale und ging nicht gerade als Favoritin an den Start. Doch sie machte sich selbst Mut: "Positiv denken! Ich muss die Relativitätstheorie nehmen, dass ich relativ gut getanzt habe!", erklärte Carmen Geiss. Da musste sogar die Blondine grinsen, weil sie selbst genau wusste, was sie da grade für einen Blödsinn von sich gab.

Für genau diese Sprüche lieben sie ihre Fans. Und sie hatte noch mehr davon auf Lager: "Ich fühle mich wie David gegen Goliath. Das ist ganz klar: Die Letzten werden die Ersten sein!"

Weil die Bibelsprüche nicht genug waren, half Christian Polanc seiner Tanzpartnerin außerdem mit einem Wellness-Tag auf die Sprünge. Er schickte sie ins Spa, um sich zu erholen dort hatte er allerdings überall Samba-Musiker versteckt. So sollte der Rhythmus direkt in Carmen Geiss' Blut gehen.

So ganz haben Relativitätstheorie und Samba-Spa-Tag aber nicht funktioniert. Für ihren ersten Tanz erhielt Carmen Geiss wieder ziemlich schlechte Kritiken von der Jury.

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