Hans Sarpei tanzte sich zum Sieg.

Let's Dance: So hart sind die Verträge der Kandidaten

23.03.2015 > 00:00

© RTL / Stefan Gregorowius

Nur, weil jemand einen vermeintlichen Promistatus hat, heißt das nicht, dass sich die "Let's Dance"-Kandidaten nicht an die harten Regeln der Verträge halten müssen.

Wie Bild berichtet, müssen die Stars Strafen von bis zu 30.000 Euro zahlen, wenn sie sich nicht an die Verträge halten.

Vor allem bei der Geheimhaltung ist RTL strikt. Wer vor der offiziellen Verkündung über seine Teilnahme spricht, der tanzt gar nicht erst mit. Um auch die Vertragsdetails vor der Öffentlichkeit so gut es geht zu schützen, baut der Sender verschiedene hinweise ein, um feststellen zu können, wo das Sicherheitsleck ist.

Auch auf Facebook und Co. hat der Sender seinen Daumen. Rund um Show selbst dürfen keine Fotos und Statusmeldungen gepostet werden. Updates aus dem Training sind erlaubt, doch am Freitagabend sollten die Stars die Finger vom Handy lassen.

Ebenfalls aus den Verträgen sei laut Bild auch vorgegangen, dass Promi nicht gleich Promi ist. Die bekannteren Stars werden in Luxushotels untergebracht und werden in der Businessclass eingeflogen. Alle anderen fliegen Economy und sind auch bei den Hotels eine Klasse unter denen der anderen.

Die Bezahlung variiert natürlich wie beim Dschungelcamp auch von Kandidat zu Kandidat, doch bei "Let's Dance" kann man sich einen Bonus ertanzen. Ab der fünften Runde gibt es pro weiterer Show einen Zuschlag.

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