Liam Neeson: "Gehirn-Erfrierung" am "The Grey"-Set

Liam Neeson: "Gehirn-Erfrierung" am "The Grey"-Set

31.01.2012 > 00:00

Liam Neeson hatte am Set seines neuen Films "The Grey" echte Probleme sich an seinen Text zu erinnern - beim Dreh in Kanada war es so kalt, dass er oft dachte sein Gehirn wäre eingefroren. Der "Schindlers Liste"-Star räumt ein, dass die extremen Wetterbedingungen und eisigen Temperaturen den Dreh weitaus unangenehmer gemacht haben als befürchtet und alle, inklusive Regisseur Joe Carnahan, an den Rand der Verzweiflung gekommen sind. Liam Neeson: "Ein paar Tage lange hatte ich eine "Gehirn-Erfrierung". Die Übertragung zwischen Gehirn und dem Mund zum Sprechen hat einfach nicht richtig funktioniert. Wir habe uns oft versprochen und das hat Joe ganz nervös gemacht, weil er dachte, wir lernen unseren Text nicht." Carnahan, der leichte Erfrierungen an den Händen und Zehen davon trug, gesteht, dass auch der abgelegene Drehort sein übriges getan hat. Dreimal mussten die Drehs wegen Schneesturm abgebrochen werden: "Man kam da nur mit einem Schneemobil oder Snowcat hin. Es war logistisch eine wirkliche Herausforderung. Man brauchte eine Stunde bis auf den Berg und zwei für den Aufbau - jeden Tag." Und dazu kommt noch, dass es schnell dunkel wurde: "Man hat 5 Stunden Tageslicht, dann wurde es dunkel. Es gab nicht dieses Licht der 'magischen Stunde'. Es war eher wie 'die magischen dreieinhalb Minuten', dann war es stockdunkel." "The Grey" kommt im April in unsere Kinos. © WENN

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