Lily Allen: Stress mit Veganern

Lily Allen: Stress mit Veganern

12.03.2013 > 00:00

Lily Allen hat nach einer missglückten Wohltätigkeitsaktion lauter empörte Veganer im Nacken - die sollen jetzt Abstand von ihr nehmen. Die "Smile"-Interpretin hatte im Rahmen des "Red Nose Day" geplant, für Comic Relief ein Schweinchen an den Höchstbietenden zu versteigern, das sie dann schlachten oder retten würde, wie sie auf Twitter kundtat. Den tierlieben Fans der britischen Popsängerin gefiel diese Aktion hingegen gar nicht und sie äußerten sich mehr als kritisch auf dem Twitter-Profil der 27-Jährigen. "Können die Leute bitte aufhören, mir wegen des Schlachtschweins zum wohltätigen Zweck zu twittern?", schrieb Allen daraufhin. "Ich halte mir Schweine, die ausschließlich zum Essen gehalten werden, ich sehe euer Problem nicht." Anscheinend sahen die Veganer und Vegetarier unter den Twitter-Usern das Problem und schrieben weiter, denn kurz darauf kommentierte Allen erneut den Sturm an Kritik. "Wenn die Hippies mich bitte in Ruhe lassen könnten, danke. Meine Güte, manche dieser Veganer sind verrückt." Auch die Tierschutzorganisation PETA äußerte sich zu der Aktion und erboste sich: "Ihren Fans die Gelegenheit zu geben, das Leben eines Schweins zu retten, nur um ihnen die Hoffnung zu nehmen, dass das Tier überlebt, ist nicht witzig." Allen hatte erklärt, dass sie eines ihrer Schlachtschweine hatte versteigern wollen und dass die Idee, es für einen guten Zweck am Leben zu halten, von einem tierfreundlichen Fan kam. © WENN

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