Lindsay Lohan hat mal wieder Ärger mit der Justiz

Lindsay Lohan: Fußfessel statt Knast?

04.05.2011 > 00:00

© GettyImages

Lindsay Lohan will dem Knast entkommen. Die skandalträchtige Schauspielerin kann sich nur schwer mit einer Haftstrafe von 120 Tagen abfinden. Gleichzeitig sei sie aber bereit, die Verantwortung für den Diebstahl einer wertvollen Halskette zu übernehmen.

Bei nicht gewalttätigen Ordnungswidrigkeiten, wie in Lindsay Lohans Fall, können Inhaftierte ihre Strafe routinemäßig zuhause absitzen. Die einzige Bedingung: Man muss ständig eine elektronische Fußfessel tragen. Die kann im Schweiß des Trägers Drogen und Alkohol erkennen. Ein Accessoire, das für Lindsay Lohan längst vertraut ist.

Schon 2010 musste Lindsay Lohan wegen Trunkenheit am Steuer und Drogenbesitzes eine Fußfessel tragen. Nach den ersten zwei Wochen wurde der Alarm auf einer Party von Katy Perry nach den MTV Movie Awards ausgelöst. Ein Zeuge berichtete: "Ihre Fessel fing wie verrückt an zu blinken. Sie hat aber, soweit ich sehen konnte, weder getrunken, noch Drogen genommen." Lindsay Lohan landete danach prompt im Knast, wo sie 13 Tage verbrachte.

Mal sehen, wie lange und ob es dieses Mal mit der Fußfessel klappt.

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