Lindsay Lohan hat vor Gericht gewonnen.

Lindsay Lohan: Gericht glaubt an Fehlgeburt

20.05.2014 > 00:00

© DGA/WENN.COM

Lindsay Lohan ist um 150.000 Dollar reicher. Sie hat einen Gerichtsprozess gegen eine Bekleidungsfirma gewonnen, in dem es unter anderem um ihre Fehlgeburt ging.

Streit-Objekt waren Leggins, die die Schauspielerin für die Marke D.N.A.M. entworfen hatte. Vom Verkauf sollte Lindsay Lohan Provision bekommen, doch der Erfolg blieb aus. Sie zog vor Gericht und warf der Firma vor, finanziell betrogen worden zu sein.

Die Gegenseite schoss zurück und klagte ihrerseits. Wegen des Drogen-Images von Lindsay Lohan seien die Leggins nicht zu verkaufen gewesen, man wollte umgerechnet rund 3,7 Millionen Euro Schadensersatz.

Lindsay Lohan hätte darauf reagieren müssen und ließ die Fristen der Gegenklage verstreichen. Das begründete sie schließlich damit, dass sie in der Reha war und eine Fehlgeburt erlitten hatte. Nun hat ihr das Gericht Recht gegeben sogar ohne von ihr einen Meineid zu verlangen, obwohl Freunde der Schauspielerin sicher sind, dass die Skandalnudel die Fehlgeburt erfunden hat.

Der Richter jedenfalls entschied zu ihren Gunsten. Nun muss D.N.A.M. Lindsay Lohan 150.000 Dollar zahlen, die Gegenklage wurde abgewiesen, wie Radar Online berichtet.

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