Lindsay Lohan will ihr geliebtes Medikament zurück.

Lindsay Lohan lädt ihren Dealer in Entzugsklinik ein

24.05.2013 > 00:00

© Getty Images

Ob sie beweisen will, wer der Mächtigere ist oder ob sie einfach komplett beratungsresistent ist?

Lindsay Lohan (26) soll laut "RadarOnline" ihren ehemaligen Drogendealer eingeladen haben, ihr einen Besuch in der Betty Ford Klinik abzustatten.

"Lindsay hat dem Team der Betty Ford Klinik angekündigt, dass sie einen Freund einladen möchte, der dafür bekannt ist, seit Jahren mit ihr Party zu machen und sie mit Drogen, darunter Kokain, zu versorgen", berichtet eine Quelle.

Dieser "Freund" sei ein sehr, sehr schlechter Einfluss auf sie.

Wenig überraschend ist die Antwort der Verantwortlichen auf Lindsays Wunsch: ein klares Nein.

Ihr Behandlungsteam hat ihr angeblich unmissverständlich klar gemacht, dass sie, wenn sie ihre Sucht überwinden will, ihre Beziehung zu ihm beenden muss, sobald sie den Entzug abgeschlossen hat.

Die Entscheidung soll die 26-Jährige, die ohnehin schon sehr schlecht gelaunt sein soll, zusätzlich verärgert haben.

"Lindsay war schon wütend, nachdem ihr die Ärzte Adderall verboten haben. Sie ist der Meinung, dass sie es auf sie abgesehen hätten und ein Exempel an ihr statuieren wollen, weil sie ein Star ist. Sie hasst es dort und zählt die Tage bis zur Entlassung", schilderte der Insider weiter.

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