Lindsay Lohans Ex-Freund plaudert aus dem Nähkästchen

Lindsay Lohan: "Mich in den Entzug zu schicken, ist sinnlos."

06.05.2013 > 00:00

© gettyimages

Selbstbild und Fremdbild scheinen bei Lindsay Lohan (26) gaaaanz weit auseinanderzugehen.

Seit vergangener Woche ist die 26-Jährige wieder einmal im Entzug. In einem gerade erschienen Interview erklärt sie, dass das allerdings völlig unnütz ist

"Ich glaube nicht, dass ich drei Monate lang weggesperrt werden muss. Ich glaube nicht, dass das Entzug bedeutet. Mich ständig in den Entzug zu schicken, ist sinnlos. Als ich die ersten Male vom Gericht in den Entzug geschickt wurde, war das wie ein Scherz, wie Zeit totzuschlagen", sagte Lindsay Lohan im Interview mit der "Daily Mail".

Sie glaube, es gebe weitaus sinnvollere Dinge, die ihr das Gericht hätte verordnen können. "Das Beste, das sie für mich tun könnten, wäre es, mich in andere Länder zu schicken und mit Kindern arbeiten zu lassen", so die Schauspielerin.

Es wird aber noch amüsanter, denn laut eigener Aussage will Lindsay nur ein paar Mal Kokain konsumiert haben.

"Ich habe nur vier Mal Kokain genommen, als ich zwischen 20 und 23 Jahre alt war. Und davon wurde ich zwei Mal erwischt", erklärte sie.

Ihre bevorzugten Drogen seien Marijuana, verschiedene verschreibungspflichtige Pillen und Ecstasy. Nur weil sie schon ein paar Mal im Entzug gewesen ist, sei sie kein Junkie. Zudem würde sie gar nicht so viel trinken, wie alle denken.

Sie möge es einfach, spät in Nachtclubs zu gehen.

Außerdem wetterte sie ohne Unterlass gegen ihren Vater Michael. Er sei ein schlechter Vater, nie für sie da gewesen, habe selbst Probleme, müsse in eine Therapie und und und.

Michael Lohan mag vieles sein: medienscheu gehört allerdings nicht dazu. Und so meldete er sich kurz nach der Veröffentlichung des Interviews selbst zu Wort und erklärte, Lindsays Mutter habe ihr vorgeschrieben, was sie zu sagen habe.

Bei diesen Vorzeichen bleibt abzuwarten, ob dieser Entzug etwas bewirkt...

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