Lindsay Lohan soll raus aus der Betty Ford-Entzugsklinik, sagt ihr Vater.

"Lindsay Lohan muss raus aus Betty Ford"

26.05.2013 > 00:00

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Seit geraumer Zeit ist Lindsay Lohan nun in der Entzugsklinik Betty Ford. Dort muss sie mindestens 90 Tage verbringen, ansonsten wandert sie in Gefängnis.

Nun meldet sich ihr Vater Michael Lohan zu Wort. Er glaubt nicht, dass seiner drogenabhänigen Tochter dort geholfen wird. Er versucht, sie in einer anderen Entzugsklinik unterzubringen: "Ich werde alles daran setzten, ich weiß, dass sie dort gesund gesund werden kann. Denn die andere Klinik hat einen sehr hohen Level bei ihren Behandlungen", erklärt er gegenüber TMZ.com.

Er ist also davon überzeugt, dass Lindsay Lohan in der Betty Ford-Klinik ihre Sucht nicht überwinden kann. Davon zeugen auch ihre bisherigen Eskapaden: So wollte Lindsay Lohan, dass ihr Dealer sie besuchen kommt, kurz nachdem sie stinksauer darüber geworden war, dass ihr ein Medikament nicht gegeben wurde.

Doch inzwischen wurde auch bekannt, dass Lindsay Lohan zu einer Musterpatientin geworden sein soll. Angeblich habe sie bisher keine einzige Therapiesitzung verpasst. Freunden habe sie außerdem erzählt, dass sie dort sehr viel lerne, vor allem im Bezug auf Selbstkontrolle.

Ihr Familie, Vater Michael Lohan inklusive, wird sie diese Woche besuchen - in der Betty Ford-Klinik. Und sollte es ihr wirklich besser gehen, ändert er vielleicht seine Meinung und lässt Lindsay Lohan zumindest eine Hauch von Stabilität in dieser schweren Zeit des Entzugs.

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