Neue schockierende Details zum Tod von L'Wren Scott.

L'Wren Scott: Trieben sie hohe Schulden in den Tod?

18.03.2014 > 00:00

© Getty Images

Der Suizid von Designerin L'Wren Scott (†49) schockt nicht nur die Mode-Welt.

Nun kommen immer mehr Details der Tragödie ans Licht.

So soll die Freundin von Mick Jagger am Montagmorgen 10 Uhr New Yorker Zeit von ihrem Assistenten in ihrer Wohnung gefunden worden sein - erhängt an einem Türgriff mit einem Schal, den sie entwarf.

Die Polizei erklärte, dass keine Abschiedsnotiz hinterlassen worden sei, sie ihrem Assistenten jedoch eine Nachricht geschickt habe, dass er "vorbeikommen" soll.

Nachdem die Gründe für die Tat zunächst völlig im Dunkeln lagen, heißt es nun, die Designerin sei hoch verschuldet gewesen.

Laut "DailyMail" beliefen sich ihre Schulden bei ihren Investoren angeblich auf sechs Millionen Dollar.

Die Zahlen, die der Seite vorliegen, belegen, dass sich die Schulden im Laufe der vergangenen Jahre verdoppelt hätten. Ein Ende des Abwärtstrends sei nicht in Sicht gewesen.

L'Wren Scott sah sich aus diesem Grund im Januar dieses Jahres gezwungen, ihre Show bei der London Fashion Week abzusagen.

Offizieller Grund: Stoffe seien zu spät geliefert worden und hätten nicht mehr verarbeitet werden können. Doch laut eines Insiders lagen die Probleme an anderer Stelle.

Die Designerin hätte sich die Ausrichtung der Show einfach nicht mehr leisten können.

Die finanziellen Probleme schlugen sich auf das Gemüt der Designerin. Nach der Absage wurde es auf ihren Social-Media-Auftritten auffällig ruhig.

Auch ihr Verhalten habe - besonders in der vergangenen Woche - ihre Freunde zur Sorge veranlasst. Sie habe nicht mehr auf Anrufe reagiert, habe sich wegen ihrer Schulden geschämt.

So sehr, dass sie ihren Freund Mick Jagger, millionenschwer und seit 2001 an ihrer Seite, nicht um Hilfe bitten wollte.

Der "Rolling Stones"-Frontmann soll laut eines offiziellen Statements "am Boden zerstört sein". Unmittelbar nachdem er vom Tod seiner Lebensgefährtin erfahren habe, soll er sich auf den Weg nach New York gemacht haben.

Lieblinge der Redaktion