Madonna hatte es nicht immer leicht

Madonna: Lebenslanges Hausverbot im Kino

13.10.2013 > 00:00

© Getty Images

Es gibt simple Regeln, an die sich auch eine Madonna (55) halten muss: Das gute alte Handyverbot im Kinosaal ist eine davon. Die "Queen of Pop" scheint das wenig zu interessieren. Die Konsequenz: Lebenslanges Hausverbot in einer Kino-Kette. Das berichtet die britische Daily Mail.

Bei einer Vorführung des Films "12 Years A Slave" schrieb die Sängerin unentwegt SMS auf dem hell erleuchteten Display ihres Blackberrys, nervte damit das halbe Kino. Eine weibliche Kinobesucher tippte Madonna daraufhin an, forderte sie auf, das ständige Tippen zu unterlassen. Die Sängerin zeigte sich wenig begeistert und maulte die Zuschauerin lautstark an: "Das ist geschäftlich... Versklaver!"

Nachdem Madonna sich, inspiriert durch das Geschehen auf der Leinwand, im Ton vergriffen hatte, wurde sie des Saales verwiesen. Erst beim Hinausgehen erkannten viele Kinobesucher, wer die Ruhe während des Films gestört hatte.

Tim League, Besitzer der "Alamo Draft House"-Kette, dem auch das New Yorker Kino angehört, aus dem Madonna geworfen wurde, gab nach dem Zwischenfall bekannt, die Sängerin habe ab sofort in all seinen Häusern Hausverbot. Sollte sie sich für ihr Fehlverhalten entschuldigen, würde die Sperre aufgehoben werden.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion