Maggie Gyllenhaal dreht gerne Sexszenen

Maggie Gyllenhaal dreht gerne Sexszenen

26.09.2012 > 00:00

Maggie Gyllenhaal gibt sich vor der Kamera nicht prüde - sie sieht in Sexszenen eine "sehr interessante Art, Beziehungen zu erforschen". Die Schwester des Schauspielers Jake Gyllenhaal ist nicht selten in Filmen zu sehen, in denen sie Frauen verkörpert, die offenherzig mit dem Thema Sex umgehen. Im Gespräch mit "The Talks" verrät Gyllenhaal jetzt, was sie zu diesen Rollen treibt: "Ich interessiere mich genau so für Sex wie jeder andere auch und die Menschen, die ich spiele, haben in der Regel ein Sexleben, weil ich das auch habe. Für mich sind Filme eine Möglichkeit, Dinge zu entdecken und über Sex und andere Sachen nachzudenken. Meiner Meinung nach können Sexszenen eine sehr, sehr interessante Art sein, komplizierte Dinge in Beziehungen zu erforschen." Während die "In guten Händen"-Darstellerin Sex nicht nur im heimischen Schlafzimmer hat, sondern auch auf der Leinwand für pikante Szenen zur Verfügung steht, sei es ihr nicht immer leicht gefallen, sich vor der Kamera zu entblättern. Gerade am Anfang ihrer Karriere habe sie bei einem Dreh große Probleme damit gehabt, gesteht sie. "Die schwerste Szene hatte ich für einen Film namens 'Sherrybaby', sie fand im Keller eines ekelhaften Hauses statt und ich war in meiner Rolle die ganze Zeit sehr laut, und so habe ich die Sache durchgezogen. Als wir fertig waren, dachte ich: 'Ich möchte das nie mehr wieder tun.' Aber dann bin ich daran gewachsen und habe es auf andere Art wieder getan. In anderen Rollen und als andere Menschen. Aber diese Frau damals war sehr verwirrt und zerrüttet, was Sex anging. Die Art, wie sie ihre Sexualität empfunden hat, darstellen zu müssen, war schrecklich." © WENN

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