Mark Wahlberg vermisst den täglichen Rausch

Mark Wahlberg vermisst den täglichen Rausch

04.07.2012 > 00:00

Mark Wahlberg wurde durch seinen neuen Film an seine alten Tage erinnert, in denen er ein großer Freund von Marihuana war. Der Schauspieler ist in Amerika seit dem 29. Juni bereits in seinem neuen Film "Ted" zu sehen, in dem er an der Seite eines zum Leben erweckten Stoff-Bären spielt. Sein rauchender und trinkender computeranimierter Co-Star erinnert den Familienvater jedoch an seine eigenen Tage als Draufgänger, wie er zu Gast in der amerikanischen Talkshow "Conan" gesteht. Er habe sich jedoch zum Wohl seiner Tochter von der Angewohnheit, Marihuana zu konsumieren, verabschiedet, fügt er hinzu und erzählt: "Meine Ehefrau und meine Tochter saßen im Auto und meine Tochter fragte: 'Mama, wonach riecht das?' Und sie entgegnete: 'Das ist ein Stinktier', woraufhin meine Tochter sagte: 'Oh, Papa riecht da immer nach.' Meine Ehefrau hat mir davon berichtet und ich dachte mir, dass ich das Gras einfach die Toilette runterspüle. Ich möchte so eine Diskussion niemals führen." Bis er für "Ted" vor der Kamera stand, habe ihm die Droge nie gefehlt, gesteht Wahlberg, der den plüschigen Gefährten als schlechten Einfluss bezeichnet. "Er ist ein Gras rauchender, Kokain nehmender, Nutten flachlegender Teddybär, der einen wirklich schlechten Einfluss auf mich ausübt", scherzt er. In Deutschland ist "Ted" ab dem 2. August in den Kinos zu sehen. © WENN

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