Markus Lanz äußert sich zur Online-Petition

Markus Lanz: Das sagt er zur Online-Petition

24.01.2014 > 00:00

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Es läuft nicht rund für Markus Lanz (44): Nicht nur, dass er wegen seiner Sendungen ständig kritisiert wird - jetzt läuft sogar eine Online-Petition gegen ihn!

Mehr als 150.000 Menschen fordern inzwischen, dass sowohl seine Talkshow als auch "Wetten, dass...?" abgesetzt wird.

Die Kritik brandete auf, nachdem er Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht in seiner letzten Sendung zu Gast hatte. Jetzt gab Markus Lanz erstmals ein Statement zu dem umstrittenen Interview ab: "Wenn das energische Nachfragen zu rustikal und sogar persönlich war, dann bedaure ich das", erklärte gegenüber dem Branchendienst "DWDL.de". Zusammen mit dem Journalisten Hans-Ulrich Jörges ist er die Politikerin wiederholt scharf angegangen. "Allein durch die Konstellation - also, eine Frau gegen zwei Männer - entstand zwangsläufig der Eindruck: Das ist jetzt unfair. Weil aber Frau Wagenknecht jemand ist, der sich sehr kraftvoll wehren kann und das auch tat, habe ich das in diesem Moment nicht so eingeschätzt. Mein Fehler."

Eine Zuschauerin hatte nach der Sendung die Petition "Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr" gestartet.

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