Martin Wuttke: Beinbruch verzögert "Tatort"-Dreh

Martin Wuttke: Beinbruch verzögert "Tatort"-Dreh

23.10.2012 > 00:00

Martin Wuttke muss eine Zwangspause einlegen - er brach sich bei einer Aufführung das Bein. Der Schauspieler hat sich, wie nun bekannt wurde, während einer Theateraufführung das Bein gebrochen und kann deshalb nicht wie ursprünglich geplant, für die Dreharbeiten des nächsten MDR-"Tatort" vor der Kamera stehen. Wuttke mimt in der beliebten Krimiserie an der Seite von Simone Thomalla den Kommissar "Andreas Keppler" und ermittelt seit 2008 regelmäßig im "Tatort". Für den 50-Jährigen ist der Wadenbeinbruch, den er sich laut des MDR nun zuzog, jedoch nicht die erste Verletzung, die er in diesem Jahr davonträgt. Bei Dreharbeiten zum "Tatort" hatte sich der TV-Star im März einen Bänderriss zugezogen, als ein Stunt des Schauspielers missglückte. "Die haben mich wirklich zusammengetapet. Es war furchtbar, aber man kann ja auch nicht die ganze Zeit jammern", kommentierte er die Verletzung damals und musste sich etwa zwei Monate später wegen eines Erschöpfungszustands zudem kurzzeitig eine Ruhepause gönnen. Bis zum kommenden Jahr werden Wuttkes Fans nun voraussichtlich noch warten müssen, bis sie den Star wieder vor der Kamera sehen, denn dann sollen die Aufnahmen für den nächsten "Tatort" mit dem Darsteller fortgeführt werden. © WENN

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