Matthew McConaughey sagt Kennedy-Rolle ab

Matthew McConaughey sagt Kennedy-Rolle ab

08.06.2012 > 00:00

Matthew McConaughey wird nun doch nicht als John F. Kennedy auf der Leinwand zu sehen sein. Der "Der Mandant"-Darsteller sollte eigentlich in die Rolle des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy schlüpfen, der 1963 einem Attentat zum Opfer fiel. Der Film-Website 24Frames.com hat er nun jedoch verraten, dass er den Part nicht übernehmen wird. "Ich werde es nicht machen", gibt er zu Protokoll. Zwar habe er sich bereits darauf vorbereitet, hart an sich zu arbeiten, aber nun werde er die Rolle nicht übernehmen. "Es hätte für mich natürlich einiges an harter Arbeit bedeutet - es geht um mehr, als nur meinen Akzent. Ich habe in der Vergangenheit schon andere Akzente gelernt", erklärt er. "Wenn es gut umgesetzt wird, dann sprechen Schauspieler anders, sie sitzen anders. Es gab eine Menge Arbeit, die ich da gerne hineingesteckt hätte. Aber aus bestimmten Gründen, wird das jetzt nicht passieren", versuchte er, seine Absage zu erklären. Während die Verantwortlichen sich nun nach einem neuen Kennedy umsehen müssen, wird Forest Whitaker in die Rolle des Butlers schlüpfen, der bei insgesamt acht amerikanischen Präsidenten angestellt war. Oprah Winfrey wird die Ehefrau des Titelhelden verkörpern. © WENN

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