Er will, dass Alex nicht gemobbt wird.

Matthias Schweighöfer verteidigt seinen Fan gegen Hater

10.04.2015 > 00:00

© Target Presse Agentur Gmbh/Getty Images

Dass Matthias Schweighöfer Aufgrund eines berührenden Posts einen 13-jährigen Jungen mitsamt seiner an Alzheimer erkrankten Oma zu einer gemeinsamen Privatvorführung von "Der Nanny" einlädt, ist ohne Frage eine schöne Aktion.

Hier wird einem Fan eine Riesenfreude gemacht und nebenbei hat diese liebe Geste auch eine unglaubliche PR-Wirkung. Alle gewinnen dabei.

Doch wie so häufig in den sozialen Medien, wir etwas Positives nicht einfach so stehen gelassen. In den Kommentaren auf der Facebook-Seite von Matthias Schweighöfer wird stark an der Geschichte des 13-Jährigen gezweifelt. Er sagte, dass er mit seiner Oma häufiger Kinofilme schaue und sie diese durch ihr Alzheimer meist noch am selben Tag vergisst. Nur "Der Nanny" sei bei der Oma weiter hängen geblieben.

Viele hielten den Jungen für einen Autogrammjäger, der so nur an Schweighöfer herankommen wollte. Die vielen Bilder mit Prominenten auf seinem Facebook-Profil haben offenbar einige Leute stutzig gemacht. Das alleine muss aber natürlich dennoch nichts heißen.

Schweighöfer selbst ist schockiert von der Negativität auf seiner Seite. "Dieses Bild ist für all diejenigen, die den wunderbaren Alex gleich mal mit bösen Unterstellungen und Mobbingmails erdrückt haben! Denkt nach, bevor ihr urteilt. Es gibt Menschen auf dieser Welt, die sind nicht so böse wie ihr! Wir hatten auf jeden Fall einen wunderbaren Nachmittag!", schreibt Schweighöfer zu einem süßen Foto von sich, dem Jungen und seiner Oma.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion