Ja, hinter dieser "Maske" verbirgt sich ein lebendiger Mensch

Mauricio Galdi ist der nächste brasilianische Real-Life-Ken

17.06.2015 > 00:00

© Facebook / Mauricio Galdi

Immer wieder tauchen diese Gestalten auf: Neue Real-Life-Barbies und neue Real-Life-Kens. Menschen, deren Süchte nicht darin bestehen, sich zu betrinken oder sonstige Substanzen zuzuführen, sondern darin, so unecht und "perfekt" wie möglich auszusehen.

Bei dieser absurden Sucht, lassen sie sich immer mehr operieren, kultivieren immer mehr ihr Image als lebendige Puppe.

Nachdem in Brasilien gerade der Puppenmann Celso Santbanes dem Krebs erlag, tut sich nun schon sein Nachfolger im Real-Life-Ken-Geschäft in Brasilien auf.

Mauricio Galdi ist ein absoluter Schocker. Der 27-jährige sieht so unecht aus, wie man es selbst bei seinem bekannteren Kollegen Justin Jedlica noch nicht gesehen hat.

Auf den ersten Blick erkennt man schnell, dass der Brasilianer sein Gesicht mit viel Weichzeichner noch künstlicher macht. Doch leider sieht sein Gesicht in einem Facebookvideo auch ohne die digitale Bearbeitung wirklich extrem aus.

Als er 17 war, stellte er für sich fest, dass er einfach nicht "schön genug" ist. Also ging es ab unters Messer. Sein ganzes Gesicht wurde mit verschiedenen OPs ummodelliert.

"Ich hatte nie das Ziel, Brasiliens menschlicher Ken zu werden. Das ist etwas, was durch die Medien kam", behauptet er gegenüber Daily Mail.

Doch anscheinend genoss er seinen Titel. So sehr, dass es zwischen ihm und Celso Santbanes sogar zum Streit kam, wer denn nun der echte "Real-Life-Ken" sei. Noch heute ist Mauricio froh darüber, den Streit mit Celso beigelegt zu haben, bevor er verstarb.

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