Max Herre: Musik statt Schule

Max Herre: Musik statt Schule

06.09.2012 > 00:00

Max Herre ist in der Schule zwei Mal sitzengeblieben - er hatte Wichtigeres zu tun, als zu lernen. Der ehemalige Freundeskreis-Rapper hat schon früh sein Herz für die Musik entdeckt und probte lieber mit seiner Band, als für Mathe, Physik und Chemie zu büffeln. Im Interview mit dem "ZEITmagazin"gibt Herre jetzt zu: "Ich war damals mit vielem beschäftigt, mit der Schule eher weniger. Mit fünfzehn hatte ich angefangen, Musik zu machen und in Bands zu spielen, da blieb nicht viel Zeit fürs Lernen." Weiter fügt er hinzu: "Leider waren Mathe, Physik und Chemie für mich der reinste Albtraum, und ich blieb deshalb zwei Mal sitzen. Ich war einfach stinkfaul." Sein Abi habe er schließlich nur geschafft, weil er in den Prüfungen Glück hatte, erinnert sich der 39-Jährige. "Weil in der Prüfung in Geschichte die Weimarer Republik drankam - das war genau das eine Thema, auf das ich spekuliert hatte. Drei, vier Themen zu pauken, wie meine Mitschüler, das hätte ich gar nicht geschafft", gesteht Herre. Auch musikalisch macht der Sänger wieder von sich reden, denn kürzlich erschien Max Herres neues Album "Hallo Welt", das zwar gleich die Charts stürmte, jedoch nicht den Geschmack von TV-Moderatorin Charlotte Roche traf, die dies in ihrer Sendung auch unmissverständlich klarmachte, so dass der Sänger das Studio verließ. © WENN

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