Mayim Bialik: Ihr Gürtel war zu eng

Mayim Bialik denkt positiv

17.01.2013 > 00:00

© Getty Images

Neues Jahr, neues Glück. So sieht es jedenfalls "The Big Bang Theory"-Star Mayim Bialik (37).

Die Darstellerin der "Amy Farrah Fowler" hatte im vergangenen Jahr das Pech regelrecht gepachtet.

Ihre Ehe ging nach neun Jahren in die Brüche und sie verletzte sich schwer an der Hand.

Für 2013 hat sie aber nichts als Optimismus übrig.

"Wenn man so ein 2012 hatte wie ich, dann können die Dinge ja nur besser werden", sagte Mayim Bialik der US-Zeitschrift "People".

Sie sehe das Glas als halb voll an, so die Schauspielerin. Vor allem ihr tiefer Glaube habe die schweren Zeiten geholfen.

"Ich glaube daran, dass die Dinge im Universum seine Richtigkeit haben. Manchmal ist es schwer, aber ich wurde in dem Glauben erzogen, dass, je härter die Dinge sind, desto größer ist auch die Belohnung. Ich glaube wirklich fest daran", so die "The Big Bang Theory"-Darstellerin.

Sie wolle nicht so weit gehen und sagen, dass alles aus einem bestimmten Grund geschehe, aber es habe eine Bedeutung, dass jeder Tag dem nächsten folge.

"Das Beste, das man machen kann, ist, jeden Tag mit Freundlichkeit und als guter Mensch zu begehen", so die 37-Jährige.

Die wohl größte Herausforderung für Mayim Bialik in diesem Jahr dürften die Sorgerechtsverhandlungen für ihre zwei Söhne werden.

Die Schauspielerin soll darauf hoffen, sich mit ihrem Noch-Ehemann auf geteiltes Sorgerecht für die gemeinsamen Söhne Miles und Frederick einigen zu können.

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