Megan Fox: "Ich war ein Nichts"

Megan Fox: "Ich war ein Nichts"

17.01.2013 > 00:00

Megan Fox ist nicht sehr glücklich damit, lange Zeit als Sexsymbol gehandelt worden zu sein - die Aufmerksamkeit auf ihr Aussehen, habe ihr die Persönlichkeit genommen. Die "Transformers"-Schauspielerin sprach im Interview mit dem "Esquire"-Magazin über ihren Status als Sexsymbol und gab sich wenig glücklich darüber: "Ich habe mich sehr machtlos mit diesem Image gefühlt", erklärt Fox, die durch die "Transformers"-Reihe zu einem internationalen Star wurde. "Ich habe jeden anderen Teil meiner Persönlichkeit verschluckt, nicht für mich, sondern für die Leute, die mich gesehen haben, denn es gab da nichts anderes von mir zu sehen oder kennenzulernen", merkt Fox kritisch an. "Das hat mir meinen Wert genommen. Ich war nichts. Ich war ein Image. Ich war ein Bild. Ich war eine Pose." Daher habe sie sich auch ihr Marilyn Monroe-Tattoo entfernen lassen, da ihr ehemaliges Idol nicht mehr ihren eigenen Vorstellungen entsprach: "Sie hatte keine Macht. Sie war so wie Lindsay Lohan. Sie war eine Schauspielerin, die nicht zuverlässig war. (...) Sie hatte alles Potential der Welt und es wurde zerstört. Ich bin nicht daran interessiert, in diese Fußstapfen zu treten." Fox wird demnächst in der Apatow-Komödie "Immer Ärger mit 40" zu sehen sein, in dem sie eine sexy Verkäuferin spielt, die allen Männern den Kopf verdreht. © WENN

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