Melanie Müller bekommt eine eigene Reality-Show

Melanie Müller: Prostitution für eine Nacht

10.10.2014 > 00:00

© WENN

Dass es in Melanie Müllers Leben vor ihrem Auftritt bei "Der Bachelor" alles andere als rund lief, deutete die Dschungelkönigin schon häufiger an.

Auch ihr Auftritt in Pornoclips ist kein Thema, über das sie gerne redet. Bei dem Gedanken, dass man sie über den Tisch gezogen hatte und ihr nur 58 Euro auszahlte wird sie noch heute sauer.

In ihrer Biografie "Mach's dir selbst, sonst macht's dir keiner" enthüllt sie aber noch ein dunkleres Geheimnis.

"Mit meinem Nageldesigner-Gehalt kam ich nicht sehr weit. Also ließ ich mich wiederholt von Männern zu Getränken, dann auch mal zum Essen einladen", verrät Melanie Müller. Als Escort-Girl war Sex mit den Männern aber tabu. Doch einer der Männer wollte nicht locker lassen. Er wollte Melanie und machte ihr ein unmoralisches Angebot: "Als er allerdings nach dem Essen anbot, noch einmal das Doppelte draufzulegen, sollte ich ihn auf sein Hotelzimmer begleiten, lehnte ich entsetzt ab. Schließlich war ich keine Prostituierte."

1500 Euro bot der Mann, den sie nur "Mister X" nennt für eine Nacht mit ihr. Als sie das Angebot sacken ließ, entschied sie sich um: "Zwei Tage später wählte ich kurzerhand die Nummer von Mister X. Dann müsste ich wenigstens nicht mehr die Fingernägel von diesen sonnengegrillten Malle-Tussis machen, wäre endlich finanziell unabhängig und hoffentlich emotional abgehärtet."

So einfach war das aber nicht. Melanie schämte sich, wollte das Geld nicht und wollte so nicht sein.

Gott sei Dank, denn das war sicherlich eine von diversen richtigen Entscheidungen, die sie in den letzten Jahren gefällt hat. Sonst würde sie jetzt wohl nicht ihr Geld mit ihrer Biographie statt mit Pornoclips und Escort verdienen.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion