Melanie Müller: Stammzellen sollen ihre Tochter retten

15.11.2017 > 11:55

Die Sängerin hat die Stammzellen aus der Nabelschnur für die gesundheitliche Vorsorge der kleinen Mia Rose einfrieren lassen...

Seit acht Wochen bestimmt Mia Rose den Alltag von Melanie Müller (29) und ihrem Mann Mike (52). Um für die Gesundheit der Kleinen vorzusorgen, entschied sich das Paar für das Einlagern der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut.

Große Sorge um Melanie Müllers Baby

Melanie Müller: Große Angst um Tochter Mia Rose

„Man beschäftigt sich automatisch mit möglichen Erkrankungen des Kindes im Laufe seines Lebens – und vor allen Dingen damit, wie man sie verhindern oder behandeln kann“, erklärt Melanie in "Closer". Daher stand bereits Wochen vor der Geburt ihrer kleinen Tochter fest, dass sie die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von Mia Rose einfrieren lassen will.

 

Melanie Müller ist für ihre Tochter nichts zu teuer

Obwohl der Preis für die Einlagerung eine kleine Investition ist, sind die 29-Jährige und ihr Mann glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben! „Für die medizinische Gesundheitsvorsorge jetzt einmal zu sparen, ist doch viel sinnvoller, als immer das neueste Handy zu kaufen. Die Stammzellen aus der Nabelschnur aufzubewahren, ist das größte Geschenk, das man seinem Kind machen kann“, sagt die Leipzigerin und lächelt.

Selbstverständlich war der Vorgang allerdings nicht, wie die Ballermann-Sängerin betont: „Unser Gynäkologe hat uns nicht informiert, wir haben aber den Flyer im Wartezimmer gesehen und dann aktiv nachgefragt. Wir wollten nicht hinterher sagen: ,Hätten wir das mal gewusst!‘“

Dem Paar ist es wichtig, dass möglichst viele Schwangere von dieser Vorsorgemöglichkeit erfahren. Denn: „Leider wird der Schatz an Stammzellen heute noch immer viel zu häufig ungenutzt in den Klinikmüll geworfen!“

 
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